Vorwort

Als ich die Chronica Allschlaraffiae in der Hand hielt, oder besser die elektronische Abschrift, so möchte ich hier das Vorwort von Ritter Drasal zitieren, welches so wunderbar auf dieses Projekt passt, auch wenn ich mir heute noch nicht der Größe des Unterfangens so richtig bewusst bin und es nur erahnen kann.

Als ich es unternahm, die Geschichte ALLSCHLARAFFIAS niederzuschreiben,
da war ich mir der Schwierigkeiten gar wohl bewusst,
die sich einem solchen Unterfangen entgegenstellen würden, aber,
auf UHUS Schutz vertrauend, habe ich es gewagt.
Reich war das Material, welches mir zur Verfügung stand, aber oft bot es
auch Lücken, welche auszufüllen mir nicht immer gelungen ist.
Sollte meine anspruchslose Arbeit aber zur Nachfolge aneifern, sollten
andere schriftbegabtere Brüder in Uhu mir auf das noch fast unbebaute Feld
der Forschung folgen und vollenden, was ich angefangen , was ich in flüchtigen
Umrissen festzuhalten versucht habe, dann würde ich darin den schönsten Lohn
meiner Thätigkeit finden, und somit:
Wag' ich zu wandeln verlassene Wege
Zur fernen Vorzeit unseres Volkes.
Drasal

Allen Beteiligten welche zum Gelingen dieses Projektes beitragen und beigetragen haben an dieser Stelle mein Dank. Mein erster Dank geht an das Reych Dresa florentis in Dresden, meinem Heimatreych durch das ich erst diese Möglichkeiten erhielt.

Ins Besondere möchte ich folgende Sassen erwähnen:

 

 

Ritter Netzwurm der Hell-Sichtige (411)